Nicht nur die Hitze trocknet Flüsse aus – weshalb Klimaschutz allein zu kurz greift | Fr. 14.08.26 Guten Morgen-Newslett

Shownotes

Guten Morgen!

Was passiert, wenn Deutschlands wichtigste Wasserstraße an ihre Grenzen kommt? Im Exklusivinterview schildert Rheinschiffer und Kapitän Jürgen Collée die Lage auf dem Rhein. Er spricht über die Folgen für die Schifffahrt, politische Versäumnisse und Lösungen, die seit Jahrzehnten auf sich warten lassen.

Unsere nachfolgende Analyse zeigt, warum das Niedrigwasserproblem weit über die Schifffahrt hinausreicht und zum Risiko für Industrie und Lieferketten wird.

Und aus Kiew kommt eine Forderung an Washington: Selenskyj bittet die USA um mehr Patriot-Abfangraketen. Die genauen Zahlen und seine genannten Gründe finden Sie weiter unten im Artikel.

Transkript anzeigen

00:00:00: Guten Morgen!

00:00:01: Heute ist Freitag der vierzehnte August.

00:00:04: Sie hören den Podcast zum guten Morgen Newsletter der Epoch Times, mein Name ist Silke Ollert und wie immer habe ich ab sechs Uhr morgens aktuelle Nachrichten und inspirierende Themen für sie.

00:00:25: Zunächst ein Zitat zur Einstimmung in den Tag Das Schicksal nimmt nichts was es nicht gegeben hat.

00:00:33: Seneca – circa eins bis fünfundsechzig nach Christus Römischer Philosoph Was passiert, wenn Deutschlands wichtigste Wasserstraße an ihre Grenzen kommt?

00:00:55: Im Exklusiv-Interview schildert Reinschiffer und Kapitän Jürgen Collet die Lage auf dem Rhein.

00:01:01: Er spricht über die Folgen für die Schiffahrt – politische Versäumnisse und Lösungen, die seit Jahrzehnten auf sich warten lassen.

00:01:09: Unsere nachfolgende Analyse zeigt, warum das Niedrigwasserproblem weit über die Schifffahrtin ausreicht und zum Risiko für Industrie und Lieferketten wird.

00:01:26: Und nun zu unseren redaktionellen Highlights.

00:01:30: Nicht nur die Hitze trocknet Flüsse aus, weshalb Klimaschutz allein zu kurz greift.

00:01:38: Deutschland verfügt über ein in Europa nahezu einzigartiges Netz bedeutender Wasserstraßen.

00:01:44: Fast alle großen Städte liegen an Flüssen – über Rhein-, Elbe-, Donau- und Kanäle sind Wirtschaftsräume und Seehefen miteinander verbunden.

00:01:54: Der Rhein ist Europas meist befahrene Wasserstraße Duisburg, der größte Binnenhafen Europas.

00:02:00: Doch Niedrigwasser bringt das System an seine Grenzen – Schiffe können teils nur noch mit zwanzig Prozent ihrer Kapazität fahren.

00:02:08: Das verteuert Transporte und gefährdet Lieferketten.

00:02:12: Eine bereits nineteenhundertzehnundneinzig beschlossene Ausbaumaßnahme des Rheins soll nun umgesetzt werden.

00:02:18: Technische und sedimentologische Risiken sowie strenge ökologische Hürden unter Widerstand von Umwelt- und Naturschutzverbänden hatten eine Vertiefung der Fahrrinnen im Rhein bisher verhindert.

00:02:35: Höcke will Wagenknecht zum Ministerpräsidentin wählen.

00:02:39: Wagenknächt antwortet.

00:02:41: AfD-Fraktionschef Björn Höcke hat Sarah WagenKnecht angeboten, sie mit den Stimmen der AfD zur Thüringer Ministerpräsidentin zu wählen noch vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt.

00:02:54: Wagenknecht wies den Vorstoß als weder ehrlich, noch seriös zurück.

00:02:59: Sie kritisiert zwar Ministerpräsident Mario Feugt wegen der Aberkennung seines Doktatitels lehnt eine Zusammenarbeit mit Höcke aber ab.

00:03:08: Rechnerisch könnten AfD und BSW im Thüringer Landtag eine Mehrheit erreichen – für ein konstruktives Misstrauensvotum wären mindestens forty fünf Stimmen nötig!

00:03:24: Silver Tsunami am Immobilienmarkt, was gegen den großen Preis rutscht.

00:03:30: Millionen Menschen der geburtenstarken Jahrgänge werden in den kommenden Jahren älter.

00:03:35: Ihr Immobilievermögen könnte nach und nach an die nächste Generation übergehen.

00:03:41: Eine Studie sieht deshalb bis zu zwei Tausend Fünfzig einen möglichen Preisrückgang von achtzehn bis mehr als achtundzwanzig Prozent durch den demografischen Wandel.

00:03:51: Andere Prognosen erwarten bundesweit weiter steigende Preise.

00:03:55: Denn Häuser werden nicht automatisch verkauft, wenn sie vererbt werden und wo die Nachfrage hoch bleibt kann zusätzliches Angebot kaum etwas am Preis ändern.

00:04:05: Für Käufer- und Eigentümer wird die Region damit zum entscheidenden Faktor.

00:04:17: Weitere Themen in der Übersicht Deutschland.

00:04:21: Eine Mehrheit der Deutschen fordert weiterhin größere staatliche Anstrengungen beim Klimaschutz und ein vorantreibender Energie-, Verkehrs- und Wärmewende.

00:04:31: Das geht aus dem gestern veröffentlichten sozialen Nachhaltigkeitsbarometer, der Transformation der Bertelsmannstiftung hervor.

00:04:39: Demnach ist die Zustimmung zu verstärkten Klimaschutz etwas geringer als bei früheren Befragungen – es gebe dafür aber weiter ein breites gesellschaftliches Mandat!

00:04:50: Achtzig Prozent machen sich generell Sorgen wegen der fortschreitenden Erderwärmung.

00:04:55: Seher oder äußerst besorgt sind allerdings lediglich siebenundvierzig Prozent.

00:05:00: Vor fünf Jahren waren dies vierundfünfzig Prozent gewesen.

00:05:04: Elf Prozent glauben nicht, dass der Klimawandel stattfindet.

00:05:12: Ausland Die Ukraine benötigt nach Angaben von Präsident Volodymyr Zelensky Fünf Prozent der Patriotabfangraketen der USA, um angesichts der zunehmenden russischen Angriffe durch den bevorstehenden Winter zu kommen.

00:05:28: Um alle von Moskaustruppen abgefeuerten ballistischen Raketen zu zerstören, seien zehn Prozent der US-Lagerbestände nötig, sagte der Staatschef gestern bei einem CNN Interview.

00:05:41: Seinem Land stünden in diesem Jahr zweieinhalbmal weniger Abfangraketen zur Verfügung als im Jahr twenty-fünfundzwanzig, sagte Zelensky.

00:05:51: Dagegen habe Russland monatlich mehr als doppelt so viele ballistische Raketen wie zuvor.

00:06:01: Vital Die britische Medizinfachzeitschrift BMG hat eine Studie zur Übersterblichkeit in siebenundvierzig westlichen Ländern in der Zeit der Corona-Pandemie zurückgezogen.

00:06:14: Zur Begründung für die Zurückziehung erklärte die Publikation der Artikel Enthalte irreführende Informationen in der Diskussion über die möglichen Ursachen der Übersterblichkeit.

00:06:25: Zudem habe die korrespondierende Autorin den begrenzten Umfang der eigenen Forschungsleistungen nicht ausreichend beschrieben.

00:06:34: Die rund drei Komma eins Millionen zusätzlichen Todesfälle werden als befund nicht infrage gestellt.

00:06:40: Kritisiert wurde vor allem eine einseitige Diskussion möglicher Ursachen wie Impfungen und Eindämmungsmaßnahmen.

00:06:48: Die Autorin sagte im Juni vor dem US-Kongress aus.

00:07:11: und das Nachbarliche lachen.

00:07:16: Wenn das Geräusch, dass meine Sinne machen mich nicht so sehr verhinderte am Wachen dann könnte ich in einem tausendfachen Gedanken bis an deinen Rand dich denken und dich besitzen nur ein Lächeln lang um dich an alles Leben zu verschenken.

00:07:39: wie einen Dank.

00:07:47: Damit schließen wir unseren heutigen Podcast zum guten Morgen-Newsletter.

00:07:51: Bleiben Sie informiert auf www.abogtimes.de.

00:07:57: Ihre Silke ohlt!

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